Alternativen zur Zigarette
Wenn ein Raucher mit dem Rauchen aufhören möchte, hat er einen steinigen Weg vor sich, den kaum jemand bewältigen kann. Die Abhängigkeit ist insbesondere bei langjährigen Rauchern sehr groß und das ist das größte Problem. Die Raucher müssen den Weg allerdings nicht alleine gehen. Mittlerweile gibt es einige Hilfsmittel und Methoden, die dem Raucher das Entwöhnen einfacher gestalten. Damit wird die Erfolgsquote erhöht und die Rückfallquote auf ein Minimum reduziert. Im Folgebeitrag könnt ihr lesen, welche Möglichkeiten Raucher haben, wenn sie mit ihrem Laster endlich erfolgreich abschließen möchten. Beim Lesen wünschen wir euch viel Spaß und hoffen, der Artikel wird hilfreich sein.
Kauen gegen die Sucht – Nikotinkaugummis
Das Nikotin in einer Zigarette sorgt für die starke Abhängigkeit beim Raucher. Lässt ein Raucher von einem auf den anderen Tag das Rauchen sein, können körperliche Entzugserscheinungen die Folge sein. Durch das Kauen von Nikotinkaugummis reduzieren sich diese Symptome. Beim Kauen wird nämlich Nikotin in einer geringen Dosis frei, die nach und nach reduziert werden sollte. So kann der Körper sich allmählich abgewöhnen und sich an das neue rauchfreie Regime gewöhnen. Durch das Kauen des Kaugummis wirkt man darüber hinaus dem Effekt der Gewohnheit entgegen. Statt der Zigarette hat man aber etwas Gesünderes im Mund.
Dampfen gegen die Sucht – die elektrischen Zigaretten
Sie sind schon lange auf dem Markt, doch wird sie nur von den Wenigsten gebraucht – die elektrische Zigarette. Beim Konsum wird Dampf aus einer Flüssigkeit erzeugt, der dem Raucher das Gefühl vermittelt zu Rauchen. Gegen die körperlichen Entzugserscheinungen hilft eine nikotinhaltige Flüssigkeit, die einen den Nikotinkaugummis ähnlichen Effekt erzeugt. In letzter Zeit gewinnt die elektrische Zigarette immer mehr an Bedeutung im Kampf gegen das Rauchen, obwohl sie eigentlich als Alternative zur normalen Zigarette konzipiert wurde um öffentlich geltende Rauchverbote umgehen zu können und überall dort rauchen zu können wo es eigentlich verboten ist.
Mit Stichen zum Nichtraucher – die Akupunktur
Wer rauchfrei Leben will muss leiden. Dieses Sprichwort lässt sich für die Akupunktur applizieren, die schon seit einigen Jahren ein interessantes Instrument zur Entwöhnung ist. Dabei werden spezielle Zentren im Nervensystem stimuliert, die dem Raucher die Zigarette nicht mehr schmackhaft machen. Eine Behandlung deckt ungefähr drei Monate ab und danach muss man wieder in Behandlung um nicht rückfällig zu werden. Große Erfolge hat diese Methode während der Therapie gezeigt, doch ist die Rückfallquote der Personen, die nicht mehr teilnehmen, sehr groß. Zumindest ist es eine Möglichkeit, die zwar den Geldbeutel nicht schont, dafür aber die Gesundheit.
Motivationsbücher und ein starker Wille
Bei jeder der oben genannten Methoden ist der Wille mit dem Rauchen aufzuhören eine Grundvoraussetzung. Diesen sollte man auch mitbringen, wenn man sich Motivationsbücher durchliest und damit das Rauchen sein lassen will. In den Motivationsbüchern geht es darum psychische Wege zu finden um mit dem Nichtraucherdasein klar zu kommen. Basis dafür bildet der Leser, der für diese Methoden empfänglich ist und voll und ganz bei der Sache ist. Unter Umständen müssen mehrere Bücher probiert werden ehe man eines findet, das zu der eigenen Psyche passt und einem helfen kann.
